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Kappadokien
Die Verschmelzung einer bewegten Vergangenheit mit einer einzigartigen geomorphologischen Struktur haben Kappadokien zu einem der interessantesten Gebiete des Landes
gestaltet. Voraussetzung für die Entstehung dieser phantastischen Landschaft waren die Ausbrüche der Vulkane Erciyes und Hasan Dagi. Im Lauf von Millionen
Jahren festigten sich die Lava und Aschemassen und gleichzeitig gruben sich Flüsse und Bäche, Regen und Wind ihre verschlungenen Wege durch das Tuffgestein.
Die ständige Erosion schuf die bizarrsten Formen die heute "Peri bacalari" Feen-Kamine genannt werden.
Heutzutage sind in einigen unterirdischen Städten mehrere Etagen freigelegt, sind beleuchtet worden und können besichtigt werden. Der Besuch der unterirdischen Stadt
ist der Höhepunkt jeder Kappadokienreise. Heute werden die Kirchen in Göreme, das Freilicht-Museum, eine unterirdische Stadt und die Uchisarburg besucht. Zu den bekanntesten
der Kirchen des Göreme-Klostergebiets gehören die St. Basilius Kirche, die Apfel-Kirche, Barbara-Kirche, die Kirche mit der Schlange und die dunkle Kirche mit gut erhaltenen
Fresken. Abendessen und Übernachtung in Göreme. Tagesstrecke ca. 150 km.
Preise
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